Wir haben für dich viele Angebote gesammelt: Damit du die Hilfe findest, die für dich und für deine persönliche Situation passt.
Alle Hilfsangebote: Für Jugendliche · Für Multiplikatoren*innen · Für Eltern
Die Aids-Hilfe Basel (AHbB) bietet für folgende Schulstufen Workshops an:
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Das in der Region einzigartige Angebot umfasst in mehreren Gesprächen die altersgerechte Vermittlung von edukativen Inhalten (z.B. Krankheitsbilder, Symptome), Hilfe im Umgang mit der Erkrankung und Entwicklung von Alltagsstrategien, emotionale Unterstützung sowie die Triage mit Verweis an geeignete nachgelagerte Stellen.
Es handelt sich um ein niederschwelliges Angebot für die Bevölkerung aus den Kantonen Basel-Stadt und Basel-Landschaft, das kostenlos ist. Der Standort ist zentral gelegen.
Ärztliches Fachpersonal, Psychiater: innen, Heilpädagog: innen, Schulsozialarbeitende, Lehrpersonen oder Arbeitgebende spielen eine wichtige Rolle bei der frühzeitigen Erkennung der Belastung von Angehörigen, Jugendlichen und Kindern. Eine Aufgabe der Anlaufstelle ist deshalb die Sensibilisierung und Unterstützung dieser Fachpersonen. Als Kompetenzzentrum für die Angehörigenhilfe bietet sie kostenlos Informationsanlässe und Workshops – teilweise in Zusammenarbeit mit Angehörigen, die aus persönlicher Perspektive erzählen – sowie Beratung und Unterstützung bei konkreten Fällen, beispielsweise in gemeinsamen Sitzungen und Gesprächen. Die Fachpersonen können die Anlaufstelle bei Bedarf kostenlos hinzuziehen, auf sie verweisen oder einen Termin für die Jugendlichen vereinbaren.
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Rauchen ist der wichtigste Risikofaktor für das Auftreten von Lungen-, Herz-, Gefäss- und Krebserkrankungen.
Ziel von CleverBasel ist, Jugendliche im Alter von 12 bis 14 Jahren über das Suchtpotenzial und die Gefahren des Rauchens zu informieren und ihnen die direkten Folgen vor Augen zu führen. Dadurch sollen sie in ihrer Entscheidung gegen Tabak bestärkt werden.
Eingeladen sind Klassen mit Schülerinnen und Schülern im Alter von ca. 12 – 14 Jahren. Die Veranstaltungen dauern ca. 3 Stunden. Pro Veranstaltung können 2 Klassen teilnehmen.
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Familien-, Erziehungs- und Jugendberatung ist eine Dienstleistung vieler Gemeinden in Baselland und Basel-Stadt und richtet sich an Kinder, Jugendliche, Familien, Eltern, Kindergärtnerinnen, Lehrerinnen und Lehrer.
Die Opferhilfe beider Basel bietet Beratung für Lehrpersonen bei Gewaltvorfällen oder bei Verdacht auf Gewalt (körperliche, sexualisierte und/oder psychisch Gewalt) bei einem Schüler oder einer Schülerin. Die Beratungen sind anonym, vertraulich und kostenlos. Sie beinhalten keine Meldepflicht und sind vor Ort oder telefonisch durchführbar. Auf Anfrage und nach Möglichkeit bieten sie Informationsveranstaltungen und Weiterbildungen zum Thema Gewalt an.
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Das Kinder-Konflikt-Training (KiKo) richtet sich an sieben- bis zehnjährige Kinder, welche grenzüberschreitendes oder problematisches Verhalten in oder ausserhalb der Schule zeigen. Das KiKo hat zum Ziel, die Sozialkompetenz, die Konfliktlöse-, die Kommunikations- sowie die Empathiefähigkeit zu fördern und zu stärken. Den Kindern sollen alternative Konfliktlösefertigkeiten vermittelt werden, um das problematische Verhalten aufzubrechen und eine Veränderung herbeizuführen. Das KiKo wird gemischtgeschlechtlich durchgeführt. Das Training umfasst 12 Einheiten à 75 Minuten und findet jeweils am Mittwochnachmittag im Verkehrsgarten am Wasgenring 158 statt.
Das Stopp-Gewalt-Training (SGT) richtet sich an männliche Jugendliche im Alter von 11 bis 17 Jahren, welche Schwierigkeiten haben, in Konflikten adäquate Lösungsstrategien anzuwenden oder welche bereits durch gewalttätiges Verhalten aufgefallen sind. Das Training setzt sich mit der Dynamik von Gewalt aus der Täterperspektive auseinander und strebt eine nachhaltige Veränderung an. Diverse Themen wie Definitionen und Folgen von Grenzüberschreitungen, Emotionen und deren Regulation, adäquate Handlungsstrategien, Ressourcen und Ziele der Teilnehmer werden thematisiert. Das SGT umfasst 15 Einheiten à 90 Minuten und findet jeweils am Donnerstagnachmittag im Verkehrsgarten am Wasgenring 158 statt.
Das Konflikt-Kompetenz-Training (KKT) richtet sich an weibliche Jugendliche, welche Schwierigkeiten haben, in Konflikten adäquate Lösungsstrategien anzuwenden oder welche bereits durch gewalttätiges Verhalten aufgefallen sind. Das Training setzt sich mit der Dynamik von Gewalt aus der Täterinnenperspektive auseinander und strebt eine nachhaltige Veränderung an. Diverse Themen wie Definitionen und Folgen von Grenzüberschreitungen, Emotionen und deren Regulation, adäquate Handlungsstrategien, Ressourcen und Ziele der Teilnehmerinnen werden thematisiert. Das KKT umfasst analog zum Stopp-Gewalt-Training 15 Einheiten à 90 Minuten. Es findet jeweils am Montagnachmittag im Verkehrsgarten am Wasgenring 158 statt.
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In dieser Datenbank des «Schulnetz21 der gesundheitsfördernden und nachhaltigen Schulen» finden Lehr- und Fachpersonen aller Stufen praxisnahe Informationen und Angebote für ihre Klasse.
Reactor realisiert medien- und theaterpädagogische Projekte u.a. für Schulen. Wir sind auf interaktive Medien- und Theaterformen für Jugendliche und Multiplikatoren spezialisiert und entwicklen massgeschneiderte Angebote für die jeweiligen Bedürfnisse. Von Gewalt- und Suchtprävention über Konfliktkommunikation, Gesundheit und Gender bis hin zum Umgang mit Digitalen Medien und sozialen Netzwerken: Unsere Angebote decken ein breites Spektrum an Themenfeldern am Puls der Zeit ab. Dadurch werden Jugendliche und Lehrpersonen für diese Themen sensibilisiert und erfahren neue Lösungsansätze nicht nur theoretisch, sondern ganz praktisch und unmittelbar.
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Stress erkennen, sich mit belastenden Situationen auseinandersetzen und einfache Strategien zu deren Vermeidung oder Bewältigung lernen. Mit «goodplan» geht dies ganz einfach! Das Lehrmittel für Zyklus 3, Sekundarstufe 2 und Berufsbildung fördert Lebenskompetenzen, ist unkompliziert und modular einsetzbar.
Anhand von Übungen lernen Jugendliche und junge Erwachsene, Stress zu erkennen. Sie setzen sich mit Belastungssituationen auseinander und erfahren, was sie zu deren Bewältigung unternehmen können.
Ziel
Stärkung der Lebenskompetenzen von Jugendlichen und jungen Erwachsenen zwischen 12 und 20 Jahren.
Zielgruppe
Das Lehrmittel richtet sich an Lehrpersonen, Schulsozialarbeitende, Berufsbildner:innen oder andere Fachpersonen.
Aufbau
Mehr Infos auf www.bernergesundheit.ch/goodplan
Dokumente und Weblinks
Sie kennen Menschen, die sich unsicher sind über ihre Sexualität oder die sich Ihnen gegenüber geoutet haben? Dieses Buch gibt Ihnen Einblick in die Gefühlswelt einer Jugendlichen, wie sie ihre Sexualität für sich entdeckt.
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Durch mehr Bewegung im Schulalltag sind Kinder und Jugendliche ausgeglichener und motivierter. Wer bei «Schule bewegt» mitmacht, profitiert nicht nur von diesen und vielen weiteren Vorteilen, sondern leistet zusätzlich noch einen wertvollen Beitrag zur Gesundheit unserer Jugend.
Aufgeteilt in drei Kategorien, gibt es eine grosse Auswahl an Bewegungsaufgaben mit bis zu fünf Variationen zu entdecken. Alle Übungen haben sich in der Praxis bewährt und berücksichtigen die wichtigsten Erkenntnisse aus der Sportwissenschaft und der Pädagogik. Die Lehrpersonen können nach methodisch-didaktischen Überlegungen eine entsprechende Kategorie wählen, bei Bedarf einen Suchfilter hinzufügen und die Bewegungsaufgabe in den Unterricht einbauen.
Zu den Bewegungspausen:
Die Fachleute der Berufs-, Studien- und Laufbahnberatung unterstützen und beraten die Jugendlichen, die Sie betreuen, bei ihren Anliegen zu Ausbildung, Beruf und Laufbahn.
Möchten Sie mehr zum Thema Sonnenschutz und Hautkrebs für Sie oder für andere erfahren?
Für Fachpersonen, die im Kinder- und Jugendbereich arbeiten, bieten wir individuelle Beratungen, Weiterbildungen für Organisationen und Supervisionen an.
Beratungen
Fachpersonen können sich mit ihren Fragen an unsere Fachberater*innen wenden. Wir bieten Beratung per e-Mail, per Telefon oder auch persönlich vor Ort in Winterthur an.
Weiterbildungen
Wir bieten Weiterbildungen an für alle, die im Kinder- und Jugendbereich arbeiten und sich vertieft mit dem Thema «Kinder und Jugendliche von psychisch belasteten Eltern» befassen möchten. Gerne stellen wir für Sie und Ihr Team ein an Ihre Bedürfnisse angepasstes Weiterbildungsprogramm zusammen.
Supervisionen
Unsere Supervision richtet sich an Fachpersonen aus den Bereichen Psychotherapie/Psychiatrie, Medizin, Sozialarbeit, Schulsozialarbeit, Pädagogik sowie Kinder- und Jugendhilfe, die in ihrem beruflichen Alltag mit Kindern oder Jugendlichen mit einem sucht- und/oder psychisch kranken Elternteil zu tun haben. Die Supervision kann vor Ort oder bei uns in der Beratungsstelle in Winterthur stattfinden.
Die hier vorgestellten Links, Informationen und Materialien haben das Ziel, Sie als Lehrlerson oder Fachperson der Schulsozialarbeit bei der Zusammenarbeit mit den Eltern zu unterstützen. Klicken Sie auf "Liste filtern", um die gewünschten Ressourcen zu finden.
Folgende Adressen helfen, falls es zwischen den Eltern der von Ihnen betreuten Jugendlichen zu Gewaltvorkommnissen kommt.
Folgende Adressen sind Anlaufstellen, falls Sie Informationen oder Hilfe zu Körpergewicht oder Essstörungen für Sie oder für die von Ihnen betreuten Jugendlichen benötigen.
Hier finden Sie Selbsthilfegruppen, die sich mit Essstörungen oder mit Übergewicht auseinandersetzen.
Sie suchen persönliche Beratung zu Ihrem Glücksspielverhalten oder möchten sich als Angehörige/r Rat holen? Das Beratungsangebot kann Sie früh unterstützen und beraten. Die Beratung ist normalerweise kostenlos und es wird keine Diagnose gestellt. Bei Bedarf, können Sie gemeinsam mit der Fachperson die passende Therapiemöglichkeit besprechen. Auch die Zeit nach der Therapie kann gemeinsam geplant werden.
Desweiteren stehen Ihnen zwei zusätzliche Optionen für eine Beratung zur Verfügung:
Wenn Sie Fragen zum Thema Geld haben oder in finanzielle Schwierigkeiten geraten sind, zögern Sie nicht, Hilfe zu holen. Die Fachstellen für Schuldenberatung bieten eine spezialisierte Beratung und Begleitung für Personen an, die von Verschuldung gefährdet sind oder sich bereits in einer Überschuldungssituation befinden.
Hilfe bei Schulden suchen: Je früher, desto besser.
Bitte wenden Sie sich an die Fachstelle in Ihrer Region oder an die Beratungshotline 0800 708 708 (Mo - Do 10.00 - 13.00):
Hilfe bei Geld- und Budgetfragen: Je früher, desto besser.
Brauchen Sie oder ein Schüler bzw. eine Schülerin Hilfe? Kontaktieren Sie eine Fachperson, die auf der schweizweiten Online-Suche der Erwachsenenpsychiater oder der Kinder- und Jugendpsychiater aufgelistet ist.
Für kleine und grosse Probleme, die belasten und die Lebensqualität einschränken, gibt es Angebote, die Lösungen oder mindestens Erleichterung bringen. Wir kennen das Problem nicht, dass die von Ihnen betreuten Jugendlichen haben. Deswegen haben wir viele Angebote gesammelt, damit Sie das finden, was in Ihrem Fall passend ist.
Schweizweite Beratungsangebote
Diese schweizweiten Beratungsangebote bieten Hilfe an, falls die Jugendlichen, die Sie betreuen, mit belastenden Problemen oder schwierigen Lebenssituationen konfrontiert werden. Falls Sie für sich selbst eine Beratung benötigen, empfehlen wir Ihnen das Angebot von 143, die dargebotene Hand oder regionale Beratungsangebote (siehe unten "Beratung für Lehrpersonen").
Verschiedene Kantone bieten eine niederschwellige Anlaufstelle an für die Anliegen der Lehrpersonen im Zusammenhang mit der beruflichen Tätigkeit an Volks- und Berufsfachschulen. Dazu gehört u.a. das Beratungstelefon der PHZH, die Beratung der PHBern und die Lehrpersonenberatung der Beratungsdienste für Ausbildung und Beruf im Kanton Aargau.
Die passende Anlaufstelle für Ihre Region finden Sie in der Regel mit Google, wenn Sie folgende Suchabfrage starten: «Beratung Lehrer Ihr Kanton».
Regionale Stellen
Folgende regionale Stellen unterstützen Jugendliche bei vielen Fragen, die sie beschäftigen. Viele davon beraten auch Erwachsene, die Jugendliche beruflich betreuen oder wissen, wer in der Region die richtige Anlaufstelle für Ihr Anliegen ist.
Immer noch keine Hilfe gefunden?
Falls Sie mit den obigen Adressen immer noch nicht fündig geworden sind, geben wir Ihnen gerne noch drei nützliche Tipps.
Finden Sie den Psychologen oder die Psychologin, die Ihnen aufgrund des Wohnortes, des Angebots oder von Schlüsselbegriffen entspricht.
Psychologinnen und Psychologen, die Mitglied der Föderation der Schweizer Psychologinnen und Psychologen sind, dürfen den Titel «Psychologe/Psychologin FSP» tragen. Dieses Qualitätslabel garantiert, dass die Psychologin oder der Psychologe über Hochschulabschluss auf Masterstufe verfügt, sich verpflichtet hat, regelmässig an Fortbildungskursen teilzunehmen und sich an die Berufsordnung der FSP hält.
Dokumente und Weblinks
Sie haben erfahren, dass Sie Krebs haben, und möchten mit jemandem über Ihre Situation sprechen? Eine Krebserkrankung hat Ihr Leben und Ihre Beziehungen verändert, und Sie suchen nach Antworten, wie Sie damit umgehen können? Sie stehen einer Person nahe, die an Krebs erkrankt ist oder unter den Folgen einer Krebserkrankung leidet, und haben das Bedürfnis sich auszutauschen? Sie suchen Informationen dazu, ob und wie Sie Krebs vorbeugen können?
Die kantonalen und regionalen Krebsligen sind für Sie da – bei sämtlichen Fragen rund um das Thema Krebs. Telefonisch oder vor Ort stehen Ihnen Beratung und Unterstützung kostenlos zur Verfügung.
Vermuten oder stellen Sie fest, dass die von Ihnen betreuten Jugendlichen ein Suchtproblem mit Alkohol, Cannabis, Tabak, Medikamenten oder mit anderen Substanzen haben? Erkennen Sie Anzeichen für eine mögliche Verhaltenssucht (z.B. Onlinesucht, Kaufsucht, Sexsucht, Glücksspielsucht)?
Schweizweite Beratungsangebote
Diese schweizweiten Beratungsangebote unterstützen Sie mit Informationen und Rat rund um das Thema Sucht.
Regionale Stellen
Folgende regionale Stellen unterstützen Jugendliche mit einem Suchtproblem. Viele davon beraten auch Erwachsene, die Jugendliche beruflich betreuen (z.B. Lehrpersonen) oder wissen, wer in der Region die richtige Anlaufstelle bei Fragen zum Thema Sucht in Ihrem Setting ist.
Jugendberatungsstellen
Viele Jugendberatungsstellen helfen jungen Menschen, die Schwierigkeiten wegen dem Konsum von Substanzen oder anderen Verhaltenssüchten (z.B. Onlinesucht, Sexsucht…) haben. Um die Jugendberatungsstellen in Ihrer Nähe zu finden,
Immer noch keine Hilfe gefunden?
Falls Sie mit den obigen Adressen immer noch nicht fündig geworden sind, geben wir Ihnen gerne noch drei nützliche Tipps.
Young Carers sind Jugendliche, die einen Familienangehörigen/Nahestehenden betreuen oder pflegen. 8% der jungen Menschen in der Schweiz haben diese Rolle. An dieser Stelle erfahren Sie, wer Hilfe und Austauschmöglichkeiten für Young Carers bietet.
#SOBINICH ist eine Plattform über Health Body Image in der deutschen Schweiz. Wichtige Begriffe dazu sind "positives Körperbild" und "sich wohl fühlen". Die Website listet bewährte Angebote und Ressourcen auf, die Jugendliche, aber auch Lehrpersonen mit Schülern*innen, verwenden können.
Wenn Sie fachliche Unterstützung zum Thema Essstörungen brauchen, finden Sie hier nützliche Adressen für die ganze Schweiz.
SEXUELLE GESUNDHEIT SCHWEIZ ermöglicht es Ihnen, die Beratungsstellen in Ihrer Nähe zu finden, welche über die Themen Sexualität, Schwangerschaft, Schwangerschaftsabbruch, Verhütung (inkl. „Pille danach"), sexuell übertragbare Infektionen, HIV/Aids, sexuelle Gewalt, Partnerschaft und Gynäkologie / Andrologie Informationen und Unterstützung anbieten. Die Beratungsstellen stehen allen offen und die meisten Leistungen sind kostenlos.
Auf dieser Website finden Sie Informationen über die Wirkungen und Nebenwirkungen von Alkohol. Dazu gehören ein Quiz und die Rubriken "Hinschauen und Handeln", "Rat und Hilfe" sowie Wissen.
Was ist die Einstellung von Lernenden zu Alkohol? Wie kann ein Unternehmen reagieren und Lernende unterstützen? Finden Sie hier umfassende Informationen und Handlungsempfehlungen zum Umgang mit Alkohol am Arbeitsplatz bis hin zum gesetzlichen Rahmen.
Auf dieser Seite finden Sie auch Informationen zu jugendlichem Tabakkonsum, eine Übersicht über die verschiedenen Varianten von Tabak und seine Effekte im Körper. Ausserdem gibt es Hilfestellungen zum Umgang mit Tabak am Arbeitsplatz.
Dokumente und Weblinks
feel-ok.ch ist ein Angebot der Schweizerischen Gesundheitsstiftung RADIX, das Informationen für Jugendliche und didaktische Instrumente u.a. für Lehrpersonen, Schulsozialarbeiter*innen und Fachpersonen der Jugendarbeit zu Gesundheitsthemen enthält.
20 Kantone, Gesundheitsförderung Schweiz, das BAG und Stiftungen unterstützen feel-ok.ch.
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